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Römer 5 – Die Früchte der Gerechtigkeit aus Glauben
„In der ganzen Bibel gibt es kaum ein anderes Kapitel, das diesem triumphierenden Text ebenbürtig ist“. (Martin Luther)
A. Die Vorzüge des Glaubens
1. Frieden mit Gott und in der Gnade stehen
Römer 5, 1-2
Römer 5, 1-2
Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
2. Die Verheißung der Herrlichkeit gilt auch für die heutige Zeit
Römer 5, 3-4
Römer 5, 3-4
Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt, das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung;
3. Beweise für die Hoffnung: Gottes Liebe in unseren Herzen in diesem Augenblick, die sich in der Gegenwart des Heiligen Geistes in unserem Leben zeigt
Römer 5, 5
Römer 5, 5
Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.
4. Eine Beschreibung davon wie sehr Gott uns liebt
Römer 5, 6-8
Römer 5, 6-8
Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
5. Vor dem Zorn Gottes errettet
Römer 5, 9-11
Römer 5, 9-11
Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden! Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben! Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.
B. Die zwei Menschen
1. Die Verbreitung der Sünde in der gesamten Menschheit
Römer 5, 12
Römer 5, 12
Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben;
2. Hierauf antwortete ein Teilnehmer: „Ich dachte, wir sind Sünder, weil wir das Gesetz gebrochen haben.“
Römer 5, 13-14
Römer 5, 13-14
(Denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt; wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt. Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit einer gleichartigen Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der ein Vorbild dessen ist, der kommen sollte.
3. Der Unterschied zwischen dem was Adam und dem was Jesus getan hat
Römer 5, 15-17
Römer 5, 15-17
Aber es verhält sich mit der Gnadengabe nicht wie mit der Übertretung. Denn wenn durch die Übertretung des Einen die Vielen gestorben sind, wie viel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den einen Menschen Jesus Christus in überströmendem Maß zu den Vielen gekommen. Und es verhält sich mit dem Geschenk nicht so, wie mit dem, was durch den einen kam, der sündigte. Denn das Urteil [führt] aus der einen [Übertretung] zur Verurteilung; die Gnadengabe aber [führt] aus vielen Übertretungen zur Rechtfertigung. Denn wenn infolge der Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft kam durch den einen, wie viel mehr werden die, welche den Überfluss der Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus!)
4. Zusammenfassung: die zwei Menschen
Römer 5, 18
Römer 5, 18
Also: Wie nun durch die Übertretung des einen die Verurteilung für alle Menschen kam, so kommt auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung, die Leben gibt.
5. Die Gegensätze im Überblick
Römer 5, 19
Römer 5, 19
Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.
6. Der Zweck des Gesetzes
Römer 5, 20a
Römer 5, 20a
Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Übertretung voll würde.
7. Die Herrschaft der Gnade
Römer 5, 20b-21
Römer 5, 20b-21
Wo aber das Maß der Sünde voll geworden ist, da ist die Gnade überströmend geworden, damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.
„Herr Redlich bat seine Freunde zu ihm zu kommen, und sagte zu ihnen: ‚Ich sterbe, aber ich werde kein Testament aufsetzen. Was meine Redlichkeit betrifft, so soll sie mit mir gehen‘ … Als der Tag gekommen war, an dem er sterben sollte, machte er sich daran, den Fluss zu überqueren. Zu dieser Zeit trat der Fluss an einigen Stellen über die Ufer, aber Herr Redlich hatte zu Lebzeiten mit Jemandem [namens] Gutgewissen vereinbart, ihn dort zu treffen, was dieser dann auch tat. Er reichte ihm die Hand und half ihm so hinüber. Die letzten Worte von Herrn Redlich waren: ‘Die Gnade regiert! ’ So verließ er die Welt.“
© 2022 The Enduring Word Bible Commentary by David Guzik.